Vertraute Zucht

Vertraut

Wie liegt die Welt so frisch und tauig
Vor mir im Morgensonnenschein.
Entzückt vom hohen Hügel schau ich
Ins frühlingsgrüne Tal hinein.

Mit allen Kreaturen bin ich
In schönster Seelenharmonie.
Wir sind verwandt, ich fühl es innig,
Und eben darum lieb ich sie.

Und wird auch mal der Himmel grauer;
Wer voll Vertraun die Welt besieht,
Den freut es, wenn ein Regenschauer
Mit Sturm und Blitz vorüberzieht.

Wilhelm Busch, 1909
Aus der Sammlung Schein und Sein

Stuten im Herbst

Heute hatten wir viel Freude bei unseren temperamentvollen Stuten.

Besonders erfreut haben uns Gloria, Tochter von Viktor frá Diisa und

Væna, Tochter von Dalvar frá Auðsholtshjáleigu.

Beide haben sich charakterlich sehr gut entwickelt,

beide sind aufmerksam und verspielt.

 

 

Vom Wiedischenland auf der German Classis 2011 in Hannover

Vom 20. – 23.10.2011 fanden wieder die German Classics in Hannover auf dem Messe – Gelände statt.

Wir waren bei der 1. Qualifikation Illbruck-Poresta Youngster-Cup

für 7- und 8-jährige Pferde am 20.10. und bei der DKB-Riders Tour-Qualifikation am 22.10.11 dabei.

Sie hatten einen tollen Sommer…

… und die beiden Halbbrüder wollen sicher einmal in die Hufstapfen ihrer Vorfahren treten.

Sie sind nun ein und zwei Jahre alt und verbringen ihre Zeit in der Hengstherde.

Sie kennen den Hufschmied und sind verladefromm.

Ihre Charaktere lassen nichts zu wünschen übrig

und wir freuen uns über Glanni (Vater: Kopernikus vom Heesberg)

und Gandalf (Vater: Bjalli von Berlar).

So viel Schwein vom Wiedischenland

Nun ist es offiziell: Die Kinder sind stolze Besitzer von Schweinen.
Meerschweine gehören nun mit zur Familie, tragen alle einen tollen Namen und erwarten beste Verpflegung und viele Streicheleinheiten.
Die Katze Runa hat die Kleinen zum Fressen gern.

Projekt: Vitelotte und ihre Freundinnen

Zuerst musste der Acker bestellt werden, die Kartoffelsorten ausgewählt und gesetzt werden. Dann wurden sie gepflegt und von Schädlingen mit der Hand befreit und jetzt konnten wir die Ernte unserer Arbeit einfahren….
Die Vitelotte oder Negrèsse, Truffe de Chine, blaue französische Trüffelkartoffel, in Deutschland auch als „Blaue Kartoffel“, ist eine sehr seltene und edle, blau-violette Ur-Kartoffelsorte. Sie stammt aus Peru und Bolivien.
Bamberger Hörnchen, ist auch eine alte Kartoffelsorte aus Franken, die wir in diesem Jahr aus dem Garten ernten konnten.
Aus den vielen Äpfeln konnten wir Mus und Marmelade kochen.
Den Kindern ist es besonders wichtig, leckere Speisen aus den Ernten auf dem Tisch zu haben. Fragen wie: „Ist da jetzt meine Kartoffel drinn?“ zeigen die Verknüpfung zwischen Saat, Wachstum und Ernte. Ernte-Arbeit kann man also auch schmecken und der Winter kann kommen.

Oberraden IPZV- Westerwald e.V. Fohlenschau / FEIF: 2. Platz für Væna vom Wiedischenland

Bei herrlichstem Wetter, bester Verpflegung und fantastischer Stimmung fand unter der Sonne in Oberraden, auf dem Gestüt vom Aubachtal die alljährliche FEIF mit dem fachkundigen IPZV Richter Jens Füchtenschnieder statt.
Die Minnis waren die Größten und Jens Füchtenschnieder lobte die sehr gute züchterische Qualität der Fohlen, die den fachkundigen und NEU-ISI-fizierten Gästen präsentiert wurden.

Während Magni vom Möllerhof, der Bassi-frá-Skarði-Sohn im Gæðingakeppni-Final in Zachow Gold holte (8,586), stellte seine Tochter Villingmey ihr erstes Stutfohlen vor und Væna konnte ihre gute Abstammung unter Beweis stellen. Vater des Fohlens ist Dalvar frá Auðsholtshjáleigu. Dalvar wurde bei der WM 2007 in Holland Weltmeister der 6-Jährigen Hengste. Er erreichte die F.I.Z.O.-Note von 8.63 (die höchste Note der 6-jährigen Hengste 2007).
Das Egebnis von Væna konnte sich sehen lassen.
Es gab die Noten:
Ext. 8.3 Typ 8.1 Gang 7.9 Note 8.04

Der Richterspruch lautete: Sehr gut entwickeltes, harmonisch gebautes Stutfohlen mit guter Schwebephase und hohem Tempo im Trab und gelaufenem Galopp.

Es war einmal mehr eine wunderbare Veranstaltung und ein herzliches Danke an Familie Wessel. Am Abend gab es dann noch eine fröhliche Nachlese.

Hier die Foto-Nachlese.

Fohlenschau; IPZV Westerwald, Materialprüfung für Fohlen und Jungpferde in Oberraden

Am 02. Oktober 2011 werden wir wieder auf der IPZV Fohlenschau (FEIF) in Oberraden zu sehen sein.
Dieses Jahr führen wir dem Richter des IPZV Jens Füchtenschnieder zwei Stutfohlen vor: Glóría und Væna (ausgesprochen: „Weina“)

Vænas Großvater, Magni vom Möllerhof hat gerade in diesem Jahr unter Thorsten Reisinger die T1 auf der Bayerischen Meisterschaft in Wurz gemeistert (8,11).

Glórías Vater ist Viktor frá Diisa, der auf der diesjährigen WM in Östereich sehr gute Leistungen gezeigt hat. Im T1 erreichte er unter Isabelle Felsum den 3. Platz mit 8,07.

Im letzten Jahr haben viele Familien und Kinder an dem Event teilgenommen. Auch dieses Mal wird es wieder züchterisch wertvolle Fohlen aus der Region hautnah zu erleben und zu bestaunen geben.

Unter den Züchtern gab es im letzten Jahr regen Erfahrungsaustausch und für die Zuschauer erklärte Alex Conrad fachlich kompetent, wie die Fohlen bewertet werden.

Schule als Wohlfühlraum

Waffeln, Strand und Kopfmassage – die Schule als Wohlfühlraum
Autogenes Training bis hin zu Zucker in seinen Erscheinungsformen und Risiken – die Palette der Themen und Angebote beim Projekttag „Gesundheit“ der HEP 11 am Neuwieder Standort der Alice-Salomon-Schule war bunt und vielfältig. Die öffentliche Präsentation der verschiedenen Projekte am 20.09.11 bildete den viel beachteten Höhepunkt einer sechswöchigen intensiven Arbeit in den acht Gruppen, die zu Beginn des Schuljahres im Rahmen des Lernmoduls Pflege gebildet worden waren. Auswahl des Themas, Erstellung eines tragfähigen Konzeptes, fachlich fundierte Ausarbeitungen und die Gestaltung eines attraktiven Angebotes für den eigenen Stand am Tag der Präsentation – dies waren die Meilensteine einer jeweils sehr engagierten Gruppenleistung, deren Ergebnisse sich nicht nur sehen lassen konnten, sondern dem geneigten Gast auch in vielerlei Hinsicht sinnlich erfahrbar gemacht wurden.
So konnte man sich beispielsweise auf eine meditative Traumreise begeben, die einen in entspannter Körperlage bei Kerzenschein und sanfter Gitarrenmusik an einen imaginären Strand entführte, um dort seine Sorgen, Nöte und Probleme der Weite des Meeres zu überlassen. Auch der Snoezel-Stand hatte mit Palmen, Sand und Liegen eine Strandatmosphäre geschaffen und lud seine Besucher zu Entspannung bei selektiver Sinnesreizung ein. Über dieses sinnliche Erlebnis sollte ein Einblick in das pädagogisch-therapeutische Konzept des Snoezelns vermittelt werden.


Ganzheitliches Denken und individuelles Wohlbefinden stand auch bei der Gruppe „Harmonie für Körper und Geist“ im Zentrum des Projektes, in dessen Rahmen eine wohltuende Reflexzonenmassage wahlweise am Kopf oder an den Händen angeboten wurde. Eine weitere Gruppe stellte das Autogene Training als wirksame Methode der Selbstentspannung und Selbstruhigstellung zur Überwindung diverser Alltagsprobleme vor. Der Vortrag einer Entspannungsgeschichte rundete die Darstellung des Themas ab. Am Stand für Kinästhetik konnte sich der interessierte Besucher über die Lehre der Bewegungsempfindungen informieren, an einem kleinen Quiz teilnehmen, einen selbstgedrehten Lehrfilm anschauen und eigene Übungen vornehmen. Auch die Gruppe für Basale Stimulation hatte sich über die bloße Wissensvermittlung hinaus etwas Besonderes für ihre Gäste einfallen lassen. Über Geruchsproben sollten verschiedene Düfte und Aromen erkannt und zugeordnet werden – einmal mehr stand die Sinneswahrnehmung im Mittelpunkt des Geschehens. Gleich nebenan konnte man sich sehr anschaulich über Diabetes und den Zuckergehalt in vielen beliebten Speisen und Getränken informieren. Selbst zubereitete Produkte mit geringem Zuckergehalt regten zum aktiven und bewussten Nachdenken über die eigene Ernährung an. Eine Gruppe bot schließlich einen gesunden Nachmittagssnack mit deutlich reduziertem Kaloriengehalt. Möhren-Zucchini-Waffeln, Vollkorn-Zitronen-Kuchen, Heidelbeerquark und verschiedene Frischkäse-Kräuter-Dips konnten vor Ort verköstigt werden; die Rezepte dazu gab es natürlich auch zum Mitnehmen.
Unter dem Strich war dieser Tag für alle Beteiligten ein Gewinn: Die Mitglieder der einzelnen Projektgruppen haben viele wertvolle Erfahrungen für ihre weitere Ausbildung und künftige Arbeit sammeln können, den Besuchern wurde an den Ständen ein ebenso qualifiziertes wie facettenreiches Programm geboten und auch die Schule kann sich über engagierte Auszubildende freuen, die solch eine Veranstaltung in Eigenregie auf die Beine stellen.
Für die HEP 11: Gregor Assenmacher

Verladetraining mit Villingmey

Nach etlichen Stunden Übung und gutem konsequenten Zureden, fand Villingmey den Gedanken gar nicht mehr so schlimm, auf den Hänger zu dürfen. Gecoacht wurde sie von Judith. Ein dickes >>Danke!< < vom Wiedischenland. Ihre Tochter Væna vom Wiedischenland hat die Übungen gleich mit gemacht und fand das sehr spannend, weil es auf dem Hänger immer leckere Belohnungen gab. Wer hat schon was gegen ein Stück Möhre oder Apfel.

Vom Wiedischenland auf dem Bauernmarkt in Meinborn

Bei Kaiserwetter und guter Verpflegung hatten alle einen tollen Bauernmarkt-Tag. Es gab viel zu bestaunen und Kulinarisches aus selbstgemachten Leckereien zu schmecken. Z.B. konnte man selbstgepressten Apfelsaft von der Grundschule Anhausen und den Kindergärten Anhausen und Rüscheid probieren und sich an selbstgemachter Möhrenmarmelade und herrlichen Likören (diese hochprozentigen Lieblichkeiten gab es aber nur für die Erwachsenen) erfreuen. Es gab vielfältige Stände, mit ebenso vielen verschiedenen handwerklichen Meisterwerken und die Kinder konnten sich am Stand vom NABU genau über den Naturschutz und über das Leben im Bienenvolk erkundigen. So erhielten sie ein gutes Bild darüber, woher wir den goldenen Honig bekommen.
Hier ein paar Impressionen von der gelungenen Veranstaltung, die durch viele Hände und noch mehr Engagement schöne Erinnerungen bei den Besuchern hinterlassen hat. Ein Besucher meinte:“Wer heute nicht hier ist, hat was verpasst…“
Wir freuen uns schon auf den nächsten Bauernmarkt in Rüscheid.

Reitstunde vom „Sattelclub“!

Heute waren unsere Minnis vom „Sattelclub“ zusammen und sie wollten mit Vernix auf den Reitplatz. Vernix hat das toll gemacht. Sie ist sehr aufmerksam und geduldig mit allen Beteiligten…

Fohlen-FEIF & Züchtertag 2011 auf Töltmyllan; Richterin Barbara Frische

Bei der Fohlen-FEIF & Züchtertag auf Töltmyllan konnten wir unsere Glóría vom Wiedischenland heute der IPZV-Richterin Barbara Frische vorstellen.
Ihr Richterspruch und das gute Ergebnis für das Fohlen von unserer Stute Gola: Schön gebautes, gut aufgerichtetes Fohlen mit lockeren weiten Bewegungen, schnellem Tölt und sehr gutem Körperschwerpunkt, hat guten Pass gezeigt.
Exterieurnote: 8,1
Interieurnote: 8,0
Gangnote: 8,0
Gesamtnote: 8,02
Zwischen den Fohlenbeurteilungen gab Barbara Frische in erfrischender Weise differenzierte Hinweise, die eigene Zuchtidee und die sorgfältigen Überlegung dazu zu hinterfragen, um erfolgreiche und nachhaltige Zuchtergebnisse erzielen zu können.
Bei schönstem Wetter wurde nicht nur das Auge durch tolle Fohlen verwöhnt, sondern die Veranstaltung wurde auch mit verschiedenen Leckereien abgerundet. Ein herzliches Dankeschön von hier aus an Familie Engel und den engagierten Treibern, die die Fohlen äußerst gekonnt vorstellten!
Sandra durfte die Glücksfee für die Tombola-Gewinner sein, zu denen wir heute leider nicht zählten (schließlich gab es Decksprünge von guten Hengsten zu gewinnen), aber wie heißt es: ma muss och jönne könne…..

Das „Feuer“ des Sirius

Die Verschmelzung des Sonnenlichts mit dem „Feuer“ des Sirius sei Ursache der großen Hitze. So erklären es uns die Griechen durch eine Mythe.
Die sportlich veranlagten schreckt das in keinem Fall, messen sich auf tollen Islandpferde Turnieren (Landesmeisterschaften) quer durchs Land. Unsere Stute Gola amüsiert sich noch mit Álfasteinn frá Selfossi in der letzten Deckperiode und bei uns in Rüscheid suchen alle die Kühle im schattigen Plätzchen… Selbst Antaris empfindet noch die „Hundstage“, auch wenn diese auf dem Kalender eigentlich schon vorbei sind.

Lebensfreude pur bei den Stuten

Das Wetter stimmte die Stuten fröhlich und wir konnten sie bei ihrem ausgelassenen Spiel auf der Rüscheider Weide beobachten.

JSG Thalhausen – soviel Spaß kann Fußball machen

Heute fand mal wieder, wie jeden Montag das Training der F-Jugend in Thalhausen statt.
Unsere Jüngsten waren fleißig bei der Sache.
Die Kinder hatten Spaß und wir Eltern hatten unsere Freude am Nachwuchs.
Den Kindern ist der Tölt, wie man auf vielen Bildern sehen kann nicht fremd….. 😉 von hier aus ein dickes Lob an die Trainer!

Es lacht die Sonne im Wiedischenland

Nachdem Væna nun mit ihrer Mutter Villingmey wieder von Djáknar frá Hvammi in Rüscheid zurück ist, konnten wir uns an ihr gar nicht satt sehen.
Villingmey ist nun glücklich von Djáknar tragend und es will sich wieder der Kreis des Lebens schließen. Hoffen wir das Beste.
Hier ein paar Bilder von Væna, Fjöður fra Glæsibæ und Brana, die ein Fohlen von Bjarmi frá Lundum II erwartet.

10 Jahre – IPZV W.w. – Herzlichen Glückwunsch!

10 Jahre-IPZV-Westerwald e.V. Islandpferdereiter- und Züchterverein: Herzlichen Glückwunsch!

Bei nahezu grenzwertigen Rahmenbedingungen, der Himmel öffnete beständig seine Pforten, beging der IPZV Westerwald e.V. mit einem bunten Programm für Kinder und Erwachsene, rund ums Islandpferd sein zehnjähriges Bestehen.
Trotz aller Widrigkeiten ließen die Freunde des Islandpferdes sich nicht durch Wind und Regengüsse das Feiern verderben.
Bei bester Verpflegung, schützenden Zelten und geeigneter Regenbekleidung konnte man gleich viel besser den Reitern und ihren Pferden zuschauen. Ein gelungener Auftakt für die nächsten 10 Jahre!

Tag des Islandpferdes am 14. August 2011

Tag des Islandpferdes am 14. August 2011 auf der Reitbahn des Gestütes Aubachtal in Oberraden

Am 14. August 2011 ab 11.00 Uhr ist es soweit. Der IPZV Westerwald e.V. feiert mit einem bunten Programm rund ums Islandpferd sein zehnjähriges Bestehen.
Der IPZV Westerwald würde sich über viele Besucher freuen, die gemeinsam mit uns am Tag des Islandpferdes feiern möchten.
Ein kunterbuntes Programm wartet auf Jung und alt und die Pferde freuen sich ebenso über viele Besucher und großen Applaus. Kommen auch Sie dort hin und lassen Sie sich verzaubern von den Pferden vom Land aus Feuer und Eis.

Vom Wiedischenland zur Burg Eltz und in den Zoo Neuwied

Ein paar Impressionen von tollen Ausflügen mit sehr viel spannenden Augenblicken. Wie groß und hoch ist so eine Burg? Wie alt ist die Burg, wer hat dort gelebt, gab es Eroberungen? Wo wurde gekocht, wie kam das Wasser in die Burg, gab es eine Toilette? Ist das im Wasser nicht ein Drache? Wie weit fliegt mein Stein? Wie weit kann man das Brüllen des Löwen hören? Wie heißt das stärkste Tier der Welt, das sein Haus auf dem Rücken tragen kann? Wieviel Schuppen hat die Schlange? Wie tief kann der Seehund tauchen?Schießt das Stachelschwein (Hystrix cristata) mit seinen Stacheln? Was ist ein Przewalski-Pferd (Equus ferus przewalskii)?

Vom Wiedischenland ins Straußenparadies

Mit dem Dennoch-Kreis aus Anhausen wurden wir sehr freundlich auf dem Gemarkenhof willkommen geheißen.
Bei einer rund 1,5 stündigen Führung konnten wir vieles über die Laufvögel erfahren und es gab Strauße in allen Altersstufen zu sehen. Die Straußenmännchen boten nicht nur den Kindern einen imposanten Eindruck, auch die Erwachsenen staunten nicht schlecht und hatten einen riesen Spaß, Federn zu sammeln. Den Kindern wurde sogar ein frisch geschlüpftes Straußenküken in den Arm gelegt. Zum Schluss gab es sogar noch mehr Tiere zu bestaunen, aber seht selbst…

Die Neuen sind da

Nach intensivem Arbeiten und vielen Überlegungen der fleißigen Helfer, ist es nun soweit. Das Gehege ist fertig, der Hühnerstall hat einen automatischen Türbuttler und die acht NEUEN haben fast alle ihre Namen und Paten. Die Junghennen sind fast legereif und nach einem Tag Eingewöhnung sind manche schon recht zahm, sehr zur Freude von Stefan. Die Kinder erwarten nun jeden Tag das erste Ei und es laufen schon die ersten Wetten, von wem es sein wird…

Projekt: Villa-Chicken

Eigentlich fing es ganz harmlos an. Freunde haben Hühner (Gallus gallus domesticus) und manchmal haben wir auch von den frischen, leckeren Eiern kosten dürfen. Die Kinder waren begeistert. Dies ist ein Ei von Huhn Poppy… So weit, so gut. Nun ziehen unsere Freunde nach Oberdieten/ Breidenbach um. Zu weit, um mal gerade ein frisches Ei vorbei zu bringen. Was ist zu tun? Die Kinder hatten die Idee. Hühner müssen her. Aber ohne Haus? Ohne Gehege? Wieviel qm² Stall braucht ein Huhn um in der Nacht sicher zu schlafen? Wieviel cm Platz auf der Stange? Wie groß wird der Auslauf? Welche Tür brauchen wir, damit die Hühner selbstständig in den Stall können um die leckeren Eier in das Nest zu legen? Also zuerst ein Haus bauen, dann ein Gehege und zum Schluss die Stars. Die werden wir dann mit den Kindern auf der Hühnerzuchtstation aussuchen. Über die Rassen werden wir uns auch noch schlau machen.
Ein paar Aufnahmen vom „Häuslebau“…

Ein neuer Zaun muss her

Die alten Pfähle haben ausgedient. Wir sind mit vereinten Kräften dabei aus ALT -> NEU zu machen. Für die Kinder gab es vieles zu entdecken, so z. B. ein Heupferdchen (Die Tiere können mit ihren voll entwickelten Flügeln hervorragend fliegen.) und total „cool“ eine Holzwespe (Bei der Eiablage wird der Legebohrer hervorgeklappt und der Bohrer dringt meist bis zum Anschlag in das Holz ein. Während dieses Vorgangs stellen die Tiere eine leichte Beute für Fressfeinde dar. Die Kinder haben sie bei ihrem biologischen Auftrag nur beobachtet!) und es gab ein Picknick unterm Sonnenschirm.

DIM in Roderath. Die Sonne lacht

Bei schönem Wetter konnten wir den Richtern Jens Füchtenschnieder, Marlise Grimm und Barbara Frische bei der Arbeit (FIZO-Materialprüfung in Roderath
mit integrierter WM-Endausscheidung) zuschauen. Aus Sicht des Zuschauers gab es tolle Pferde und begnadete Reiter zu bestaunen und wir gingen emotional auch mit den Reitern mit, wenn es noch nicht so ganz rund lief wie gewünscht. Aber morgen ist auch noch ein Tag, wie uns ein Reiter voller Zuversicht sagte. Das ist das Schöne an diesem Sport: es geht weiter und alles ist in Entwicklung. Diese Freude darf nicht verloren gehen und dazu muss man sich immer wieder gegenseitig Mut machen. Wir haben einige Bilder aus Roderath mitgebracht.

Ein Besuch in Overath bei Villingmey und Væna

Ein spannender Nachmittag. Wie geht es den Pferden? Wir haben jetzt eine Zeit lang die beiden nicht mehr gesehen. Aber, die Bilder sprechen für sich, geht es ihnen sehr gut. Sie stehen auf einer großen Weide in einer kleinen Djaknar – Stutenherde. Væna entwickelt sich prächtig und spielt wie alle Fohlen sehr gerne. Nur Hardy kam nicht hinter der kleinen stolzen Stute hinterher. Da fehlt wohl das richtige Training… 😉