Tanz der Titanen

Heute ließen sich die „Jungs“ trotz Regen die Laune nicht verderben. Ihr Training ist hart, aber, wie man sieht, mit Erfolg für die >>>körperliche FIT< << ! Manchmal riskiert Longant eine "dicke" Lippe.... more „Tanz der Titanen“

Bjarma vom Wiedischenland

Heute Morgen hat sich das frühe Aufstehen gelohnt. Vor uns stand ein Fuchs mit Stern und Schnippe.  Sie heißt Bjarma vom Wiedischenland und hat sich den 1. Mai als Geburtstag ausgesucht. Noch 244 Tage bis zum Jahresende und die werden sicher spannend… „Bjarma“ bedeutet: Leuchten /Ljóma, skína / scheinen.  more „Bjarma vom Wiedischenland“

Der Winter war hart…

…zum Acker und den Wiesen, aber den Pferden geht es gut.
Hier stellen wir Euch Fjöður fra Glæsibæ vor. In diesem Jahr wird sie drei Jahre alt. Es macht Freude sie in ihrer Entwicklung zu beobachten.

Ihre Eltern sind:

Vater: IS2005181977 – Bjalki fra Vakurstöðum ( er ist durch einen Unfall zu Tode gekommen,lt.WF:2009:12 Fohlen)
Mutter: IS1986257319 – Gerða frá Borgargerði ( sie ist gesamt mit 8.07 geprüft)
more „Der Winter war hart…“

Wie verhält sich die Islandpferde-Rampensau?

Unter der Leitung von Charlotte Erdmann,Pressesprecherin IPZV e.V., Islandpferde-Reiter- und Züchterverband Deutschland e.V. fand am 17.03.2012 auf dem Gestüt Sonnenhof, der Familie Kollmeyer in Melle ein PR-Seminar statt.
Man kann lernen: Schweine brauchen gutes Futter und einen angenehm warmen und gemütlichen Stall, Rampensäue nur das Scheinwerferlicht. Ohne dieses Licht sind sie am Ende doch nur arme Schweine. more „Wie verhält sich die Islandpferde-Rampensau?“

Frohes & erfolgreiches 2012!

Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen“, sagt ein altes mongolisches Sprichwort.
Wir brauchen ein ganzes Netz für unsere Arbeit und deswegen sagen wir „Danke“

 für die Begleitung, wertvollen Hilfen und neuen Impulsen.
Wir freuen uns mit Euch in ein neues spannendes Jahr 2012 zu gehen.

Kinderbesuch bei den Pferden

Heute gabs einen schönen Familientag mit Freunden unter Freunden zu Weihnachten …

Mit Stiefel und Matschhosen gut geschützt, gabs viel Spaß bei unseren vierbeinigen Freunden.

… wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe …

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.

2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war.

3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids,

die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war,

5 auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger.

6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte.

7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe;

denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. (Matthäus 1.25)

Nachdem auch unsere Krippen gefüllt waren und alle Pferde begrüßt und gekrault waren,

konnten wir in der Evangelischen Kirche in Anhausen die Weihnachtsgeschichte,

erzählt von den Kindern, erleben.
Die leuchtenden Kinderaugen und die spannende Geschichte ließ Weihnachten in die Herzen kommen.
Wir wünschen allen unseren treuen Wegbegleitern und auch den Besuchern unserer Seite ein gesegnetes Weihnachtsfest und Frieden auf Erden!


Alice-Salomon Schule in Siegburg

Viel Schnee gabs am Morgen, zum Trost einen warmen Kakao mit Sahnehäubchen.

Dann fuhr der Zug auf dem falschen Gleis ein und uns vor der Nase weg – der Trost kam eine Stunde später und jeder bekam einen Sitzplatz!
Geglückt hat spontan das Umsteigen in Troisdorf und alle sind gesund in Siegburg auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt angekommen.
Dort gab es guten Met,auch Honigwein genannt, zu trinken von kühnen Recken und Gauklern heiß serviert.

Heiß von Innen und von oben viel kühles Nass. Das Wetter war nicht freundlich zu uns, was aber die Heilerziehungspfleger der Alice Salomon Schule aus Neuwied nicht davon abhielt gemeinsam über den Markt zu schlendern und das mittelalterliche Treiben zu bestaunen.
Ein schöner Jahresabschluss der Fachschule Heilerziehungspflege.
Zum Trost nochn Minnelied.

Kennt ihr das Gefühl?
Kennt ihr jenes Gefühl, wenn der erste Schnee fällt,
wenn die ersten Blüten eines Baumes sprießen
oder warmen Sommerregen auf der Haut?
So kennt ihr das Gefühl, sie anzusehen,
ihrer Stimme zu lauschen,
ihren Bewegungen zu folgen.
Doch tut sie all dies
ohne mich und stört sich nicht daran.
Kennt ihr das Gefühl nassen Nebels auf dem Gesicht,
wenn die Sonne die Haut verbrennt
und man durch nassen Schneerest stapft,
dann kennt ihr das Gefühl meiner Sehsucht.
(Nina Stemmler)

Ach, du guter Nikolaus….

Ach, du lieber Nikolaus,
komm ganz schnell in unser Haus.
Hab so viel an dich gedacht!
Hast mir doch was mitgebracht?
Volksgut

Er hat es noch nach Rüscheid geschafft. Lang ersehnt und freudig empfangen, kam Nikolaus und sein Engel mit einer tollen Kutsche nach Rüscheid angeflogen! Gezogen wurde die Kutsche von zwei Rentieren.
Es gab wie in jedem Jahr, schöne Geschenke für die Kinder und für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt.
Unterstützt wurde der Weihnachtsmann-Besuch vom Posaunenchor. Der passende Schnee kam in der Nacht und ließ am Morgen die Kinderherzen höher schlagen.
Das Team vom Wiedischenland wünscht allen Freunden und Wegbegleitern eine besinnliche Weihnachtszeit!

Nachlese 2011

Hier ein paar schöne „bewegte“ Bilder von den Fohlenbeurteilungen aus dem fast hinter uns liegenden Jahr 2011.

Die Stutfohlen sind: Væna vom Wiedischenland

und Glóría vom Wiedischenland.

Züchtertagung auf dem Mönchhof

Geschichten zum Schmunzeln und fachkompetente Informationen wurden den Züchtern,

von Jens Füchtenschnieder und Johannes Hoyos zum Thema „Zucht gestern, heute und morgen“ geboten.
Beide erläuterten, welche Zuchtlinien das Bild des heutigen Islandpferdes

maßgeblich geprägt haben und analysierten die Stärken und Schwächen

der Ahnen unserer jetzigen Pferde.

Am Nachmittag erhielten wir genauen Einblick in die Beurteilungspraxis der Zuchtrichter.
Sie erklärten uns an Beispielpferden, warum und wie die Bewertungen der Pferde bei Zuchtprüfungen,

z.B. FEIF oder FIZO zustande kommen. Dabei wurde das Exterieur, Interieur und das Gangpotential

der Pferde betrachtet, z.B. die Frage ob das Pferd ein Vier- oder Fünfgänger ist.

Welche Qualitäten kann ein Fohlen oder Jungpferd im freien Lauf zeigen,

welche kann man erahnen und wo kann man ganz mit seiner Beurteilung falsch liegen?

Weitere Merkmale des Exterieur,

wie die „Oberlinie“  und der Begriff des „guten Fundaments“ wurden erläutert.

Beide Seminarleiter ergänzten sich in Hinweisen und Erläuterungen zur Freude aller Teilnehmer

und die Vorzüge der regionalen Küche versüßten uns die Pausen.
Aus züchterischer Sicht war dieser Tag auf dem Mönchhof ein gelungener Tag:

Wir haben viel Neues gelernt und konnten die Gelegenheit zum Austausch

mit anderen Züchtern und Islandpferdefreunden nutzen.

Am 04.12 gabs noch eine Verkaufsschau mit vielen schönen und guten Pferden.

Davon haben wir auch ein paar Bilder mitgebracht.

Beeindruckend für alle war Arnoddur frá Auðsholtshjáleigu,

er ist der Gewinner in der Klasse der 6jährigen Hengste von 2011

mit den Reiteigenschaften:  8.51 und im Exterieur besticht er mit:   8.5.

im Exterieur besticht er mit: