Unsere Jungstute Gáskadís vom Wiedischenland (DE201424335) war zur Jungpferdebeurteilung am 01.04.2017 auf dem Wiesenhof in Marxzell und hat für das Exterieur: 08,00 Interieur: 08,00 Gang: 08,00 und somit eine Gesamtnote: 08,00 erhalten.
Abstammung: Vater: Casanova vom Hrafnsholt, VV: Depill frá Votmúla 1 , VM: Orða frá Víðivöllum fremri Mutter: Gola vom Maischeiderland, MV: Ganti vom Maischeiderland, MM: Garún frá Lækjarbotnum
Richterspruch von Annika Wiescher und Claudia Eikermann:
Langlinige, 5-Gangveranlagte Jungstute mit geschmeidigen Bewegungen aus der Schulter und gut eingesetzter Hinterhand. Zeigte taktsicheren Trab bis ins gut mittlere Tempo und deutliche Töltveranlagung. Elegant im Gebäude mit etwas tiefem Brustbein.
„Tolle Kutsche, sicheres Pferd!“ lobte der Weihnachtsmann unseren Fuchs-Wallach. Am 3. Dezember brachte Vidalin den Weihnachtsmann in Rüscheid mit seiner Kutsche zur Bescherung der Kinder am Dorfgemeinschaftshaus. Obwohl es von Kindern nur so wimmelte und der Posaunenchor den Nikolaus mit Weihnachtsmusik empfing, blieb Vidalin ruhig und gelassen. Als Belohnung bekam Vidalin vom Nikolaus einen Apfel.
Unser vierjähriger Vidalin vom Wiedischenland (Fuchs, Wallach) wurde im August schonend von Isabelle Köckritz uns Jens Füchtenschnieder eingeritten. Dieses Video zeigt Isabelle und Vidalin an seinem nur dritten (!) Übungstag. Anfang diesen Monats haben wir Vidalin wieder zu uns geholt. Im nächsten Jahr, wenn er fünf Jahre alt ist, wird er seine nächsten Lektionen erhalten.
Anhand seiner Bewegungsabläufe und seiner Kraft glaube ich, dass Vidalin in Zukunft nach angemessenem Training für schwere Turniere geeignet sein wird. (Jens Füchtenschnieder)
Über diese Aussage freuen wir uns sehr! Unser Dank für den behutsamen Umgang mit Vidalin und das Video geht an Isabelle und Jens.
Vidalin vom Wiedischenland
Jahrgang 2012 – DE2012143583 – BLUP:112 – Fohlen-FEIF: 7,86 Vater IS1997184211 – Djáknar frá Hvammi Mutter DE2007243091 – Villimey vom Maischeiderland Jungpferdematerialprüfung nach IPO, 2014: 7,9:8.0;7,9 Zuchtrichter: : Alex Conrad, Annika Wiescher (26.09.2014) Richterspruch: Sehr gut entwickelter Junghengst, umgänglich und fein in den Reaktionen, mit sicherem, schnellen Trab und deutlichen Töltansätzen und weitgehend harmonischem Gebäude.
Unser mittlerweile vierjähriger und gekörter Hengst Gvendur vom Wiedischenland ist seit Mai 2016 zum Anarbeiten bei Fabian Rittig in Gundelfingen. Nach vier Wochen beschloss Fabian, unseren Hengst zum Decken bei sich zu behalten. Er ließ von Gvendur zwei seiner besten Stuten decken, die mittlerweile tragend sind. Er begründet seine Entscheidung so:
„Gvendur überzeugt uns in verschiedenen Punkten: er steht in modernen Typ Islandpferd, hat lange Beine, trotzdem gutes Fundament, ist jetzt schon über 140cm, hat eine tolle Oberlinie und natürlich eine auffallend schöne Scheckung. Sein Vater Álfastein gehört zu DEN Top Vererbern, mit Ganti mütterlicherseits ist das super spannend. Beim Einreiten war er extrem unkompliziert, immer motiviert und hat sehr schnell gelernt. Von Anfang an hat er viel taktklaren Tölt angeboten, der Schritt ist schreitend und der Galopp gut gesprungen. Am Trab muss weiter geübt werden, da fehlt ihm momentan der Fluss den er in den anderen Gangarten hat. Er lässt sich allein und mit anderen im Gelände reiten, ist dabei unerschrocken und leistungsbereit. In der Regel haben wir bisher mit bewährten Hengsten gezüchtet aber bei diesem vielversprechenden Nachwuchshengst mussten wir die Chance ergreifen ihn einzusetzen und können es nun kaum erwarten seine Fohlen nächstes Jahr zu sehen.“
Sollten Sie eine Stute haben, die zu unserem Zuchtziel passt, freut sich Gvendur auf angenehmen Damenbesuch. Bis etwa Ende August steht Gvendur zum Decken weiter in Gundelfingen bereit. Ab September ist er wieder im Westerwald bei uns. Rufen Sie uns zur Terminvereinbarung gerne jederzeit an. Telefon: +49 (0)2639 1674
Nana vom Wental (links) und Kjuka vom Wental (rechts)
Fünf Ausnahmehengste zusammen auf einer Weide, geht sowas? Das haben wir uns vor einigen Jahren gefragt. Herausgekommen sind aus dieser Zucht Nachkommen von Lykill frá Blesastöðum, Casanova vom Hrafnsholt, Álfasteinn frá Selfossi, Bjarmi frá Lundum und Djáknar frá Hvammi.
Das vorläufige Ergebnis unserer Mini-Studie lautet bisher: Bei vier von den fünf gezüchteten Hengsten funktioniert es. Unser Hengst „005„, ein Fuchs mit Blesse, hatte jedoch so viel Power und Temperament, dass wir ihn um zwei Hände voll erleichtert haben. Nun ist er ein ausgeglichener Wallach und die Musik stimmt wieder im Quintett. Wir sind „gut zufrieden“, wie der leider kürzlich verstorbene Pferdezüchter Heinrich Quick gesagt hätte. Die anderen vier Hengste behalten ihre Lizenz zum Decken.
Im kommenden Frühjar werden wir diese Herde mit drei weiteren Junghengste aus unserer Zucht vergrößern. Dabei werden wir an Heinrich denken.
Valsteinn wird am 16.06. diesen Jahres zwei Jahre alt. Vater des großen Rapp-Hengstes ist DE2002134106 – Casanova von Hrafnsholt. Casanova ist der aus der berühmeten Depill-Linie von 469 Nachkommen der Hengst mit dem höchsten aktuellen Zuchtwert. In WorldFengur gibt es 31 Nachkommen von Casanova. Er wurde zu Lebzeiten mit Reiteigenschaften von 8,71. Davon 5 x 9 für Pass,Galopp, Form unter dem Reiter,Charakter und Gehwille und Arbeitstempo Tölt. Sein Exterieur zeichnete sich durch die 8,22 aus. Ob Valsteinn seinen Ahnen Ehre erweisen kann, wird sich in ein paar Jahren zeigen.
Unsere Væna vom Wiedischenland, Tochter des Dalvar frá Auðsholtshjáleigu, der 2007 auf der WM Sieger bei den 6-jährigen Hengsten mit einer Gesamtnote von 8,63 wurde, trifft auf Veruleiki vom Petersberg, dessen Vater Viktor frà Diisa (Gesamtnote: 8,63) ist. Wir sind sehr gespannt auf diese Anpaarung, da beide Elterntiere auf sehr gute Stammbäume schauen können. Cathi nennt ihn ihre „schwarze Perle“ und als solche sehen wir den schönen Rapp-Hengst auch. Danke an Volker Abendroth für das schöne Familienbild.
Vor vier Tagen gab ihm Vaena das Leben und heute rennt er fröhlich über die Weide und erfreut sich seines noch jungen Lebens.
Für ihn ist das Leben ein Ponyhof!
Unsere Stute Væna hat uns bis heute Mittag schön hin gehalten. Das letzte Mal haben wir um 13:00 Uhr nach ihr gesehen. Kein Fohlen. Nur eine Stunde später staunten wir nicht schlecht, als wir einen neuen Hengst auf der Weide vorfanden. Vater des kleinen Rapp-Hengstes ist Óðinn vom Habichtswald, Großvater (MV) ist Dalvar frá Auðsholtshjáleigu. Sein Name ergibt sich aus „Vil-“ = Wille, Wunsch und „-mundur“ = Schutz. Hier findet Ihr seinen Stammbaum.
Wir haben eine neue Mutter! Noch in den letzten Minuten vom Muttertag, hat Gloría vom Wiedischenland in der Nacht ihr erstes Fohlen zur Welt gebracht. Es ist ein Rapp-Hengst ohne Abzeichen. Sein Vater ist Oliver frá Kvistum. Der kleine Mann ließ fast vier Wochen auf sich warten. Schnell fand er die Milch der Mutter und seine Verdauung funktioniert auch – so dass ihm der Einlauf erspart blieb. Zur Impfung gegen die Fohlenlähme lernte er bereits heute Dr. Carl-Heinz Rettig auf unserem Hof kennen. „Der hat ja schon Tölt und fliegenden Rennpass! Und hohe Beine hat er ja auch, das ist das Wichtigste!“ lachte der Tierarzt. Velkomin, Garri vom Wiedischenland!
Wir waren gestern zu Besuch auf den Bayerischen Rennpassmeisterschaften Wurz 2015 (WR) auf dem Lipperthof von Irene und Uli Reber. Anlass unserer langen Autofahrt mit Pferdeanhänger ist die Anpaarung unserer Stute Gola vom Maischeiderland (V: Ganti vom Maischeiderland) mit Spoliant vom Lipperthof. Für uns eine gute Möglichkeit nochmals Spoliant mit einem Reiter zu erleben. Gestern wurde der aktuell achtjährige Hengst von Daniel Jonsson präsentiert. Für uns liegt es mit der Weltmeisterschaft in Berlin bereits zwei Jahre zurück, Spoliant unterm Sattel gesehen zu haben. Damals (2013) wurde er unter dem Reiter þórður þorgeirsson der amtierende Weltmeister in seiner Klasse der 6-jährigen Hengste mit einer Endnote von 8,69.
Unsere Jungstute Bjarma vom Wiedischenland (DE2012224337) wurde am 11.04.2015 beim Rheinischen Pferdestammbuch e. V. auf Schloß Wickrath in Mönchengladbach von Heinz Pinsdorf vorgestellt.
Heute haben wir die Junghengste Valgarður und Brennír im Alter von acht Monaten von der Stutenherde getrennt. Im Jungesellenverband werden sie ab jetzt von den älteren Hengsten auf der Weide erzogen. Würden sie diese Sozialisierung nicht erfahren und stünden alleine in einer Pferdebox oder einem Paddock, so wäre dies für ihre körperliche und seelische Entwicklung von Nachteil. Sie würden sich später, als erwachsene Tiere, weder anderen Pferden noch seinem zukünftigen Reiter gegenüber respektvoll verhalten.
Heute war Schleppjagd entlang unserer Weide. Freundlicherweise wurden wir gestern nochmal von Peter Troß über diesen Termin informiert und wir waren pünktlich in Thalhausen, um mit der Stutenherde das Spektakel zu beobachten. Unser Blick ruhte auf den Reaktionen der Islandstuten und ihren Fohlen, da uns interessierte, wie sie mit dieser Stresssituation umgehen. Der aufmerksamen Leitstute Gola entging nicht ein Foxhound der vorbeihetzenden Meute des Schleppjagdverein Rheinland e.V. und kein eifrig springendes Großpferd. Unsere Sorgen verflogen sehr schnell, als wir sahen, dass die Islandpferde zwar sehr aufmerksam, aber nicht hektisch-ängstlich, oder gar panisch auf die Hunde- und Pferdejagd reagierten. Der Besuch am Zaun wurde von vielen Beobachtern, der Feuerwehr Anhausen und einem Krankenwagen am Straßenrand begleitet. Eine Jagdhorn-Gruppe umrahmte auf der Halali-Wiese das jadlich-sportliche Geschehen.
Fabian Rittig stellt unseren vier Jahre alten Island-Wallach Glanni vom Wiedischenland nach einem Monat unter dem Sattel vor. Für uns geht er zum allerersten Mal mit Glanni in den Pass. Wir staunen wie gut führbar Glanni bereits jetzt ist. Er geht in den Pass, und lässt sich für Fabian mühelos wieder anhalten.
Wir warten auf das Fohlen von Óðinn vom Habichtswald. Mittlerweile sind fünf der elf Monate Tragezeit vergangen und Væna kann einen deutlichen Babybauch vorweisen. Diesen Hengst haben wir für Væna gewählt, weil die Zuchtlinien der beiden über Dalvar frá Auðsholtshjáleigu & Villingmey vom Maischeiderland (V: Magni vom Möllerhof) und Fannar frá Kvistum & Óskadís vom Habichtswald (V: Teigur vom Kronshof) und deren Vererbungsqualitäten uns überzeugt haben. Der zu erwartende Zuchtwert das Fohlens liegt bei der Geburt bereits bei 115.
Die Stuten sind nun wieder zusammen auf der Weide, bevor es in den nächsten Wochen endgültig auf die Winterweide geht. Die Fohlen haben sich gut entwickelt.
Der Jahrgang 2014 efreut uns besonders. Die Fohlen von Bjarmi frá Lundum II, Casanova vom Hrafnsholt und Lykill frá Blesastöðum sind geboren und erfreuen sich bei ihren Müttern am jungen Fohlen-Leben. Jetzt warten wir noch gespannt auf das letzte Fohlen in diesem Jahr von Brynja vom Wiedischenland und Herjólfur frá Ragnheiðarstöðum.
Dieser kleine Hengst zeigt alle Gänge und hält seine Mutter Brana nicht nur im Trab! Christina die FÖJ´lerin, musste er sich heute mal genauer besehen und beschnuppern.Wir finden, dass er ein freundlicher, neugieriger und Lauffreudiger Kerl ist.
Ein Fuchs ohne Abzeichen, der es in sich hat. Ein kleines Muskelpaket, neugierig und sehr eigenständig und unabhängig. Er hält seine Mutter immer in Bewegung und wir haben Spaß daran, ihn zu beobachten.
Ein Sonntagskind hat uns unsere Stute Brana geschenkt. Der kleine Brennir ist heute um 5:00 Uhr geschlüpft. Sein Vater ist: Bjarmi frá Lundum II.
Der Kleine ist sehr lauffreudig und flitzte schon im Tölt und Pass über die Weide. Wir wünschen ihm ein glückliches Pferdeleben und warten jetzt auf seine Spielkammeraden.
Ein Wow-Faktor haben unsere Stuten schon, wenn sie ihre Gänge, Kraft und Lauffreude auf der Weide zeigen. Die Jungstuten, deren Väter große Namen tragen entwickeln sich gut und es macht Freude ihnen zu zu sehen. Wir warten nun gespannt auf den Jahrgang 2014 der Stuten: Gola/Casanova, Brana/Bjarmi, Villingmey/Lykill und Brynja, die in diesem Jahr ihr erstes Fohlen von Herjólfur frá Ragnheiðarstöðum erwartet.
Trotz der dicken Bäuche zeigen die Altstuten es den Jungen und fordern sie zum Wettkampf auf.
„Die Hengste auf dem Kronshof müssen eine ganz besondere Kombination aus gutem Gebäude mit solidem Fundament, exzellenten Reiteigenschaften mit klar getrennten Gängen und – ganz wichtig – einem einwandfreien Charakter besitzen, damit wir sie in unserer Zucht einsetzen.“ So steht es auf der Zuchtseite vom Kronshof. Ihnen haben wir in diesem Jahr unsere Jungstute Væna vom Wiedischenland anvertraut. Der potentielle Vererber wird der Junghengst Óðinn vom Habichtswald sein, der sehr gut geprüfte Elite-Vorfahren in seinem Stammbaum vereint.
Nun bleibt uns nur noch das BESTE zu hoffen, viel Erfolg zu wünschen und dem Team vom Kronshof „Danke“ zu sagen, für die gute Betreuung der Jungstute!
Herzlichst wurden die Männer und Gloria in Schweden von Gudula begrüßt. Oliver ist eine Reise wert und jeder der diesen Hengst kennt, wird uns zustimmen. Sein Stammbaum ist schon beeindruckend, seine Reiteigenschaften und sein Exterieur vom Feinsten. Seht selbst, Matthias hat uns ein paar Eindrücke aus Sundsby mitgebracht.
Gletta & Bryndis vom Wiedischenland sind zwei Rappen aus unserer kleinen Zucht, die wir Euch hier kurz vorstellen möchten. Die Väter sind beides sehr gut bewertete Elite-Pferde mit hohen Eigenleistungen im Exterieur, wie auch in den Reiteigenschaften.
Wir freuen uns auf ihre weitere Entwicklung und hoffen, dass sie möglicherweise einmal in gute Hände kommen und einen guten Reiter finden.
Das ist Gletta vom Wiedischenland (13.07.2013) Ihr Zuchtwert/ BLUP ist:116. Ihre Eltern sind:
Vater: SE2003102228 – Kongur från Knutshyttan, 8,47,
Mutter:DE2004243122 – Gola vom Maischeiderland
Das ist Bryndis vom Wiedischenland (20.05.2013) Ihr BLUP ist: 110. Sie ist reinerbig Rappe.
Vater:IS2004186916 – Héðinn frá Feti, 8,62
Mutter:DE2005243082 – Brana vom Maischeiderland
Im Unterricht der Fachschule für Heilerziehungspflege der Alice – Salomon Schule in Neuwied, konnten im Rahmen einer Unterrichtsreihe zwei Pferde unseres Gestüts Islandpferde vom Wiedischenland, ihren therapeutischen Wirkungsgrad unter Beweis stellen.
Sie begleiteten in einer „Peer Education“ – Schüler helfen Schülern, den therorie geleiteten Unterricht, damit die Lernenden so in der Praxis eigene, zum Teil erste Erfahrungen mit dem Pferd machen konnten.
Verschiedene Aspekte in den therapiegestützten Möglichkeiten mit Tier wurden beleuchtet z.B.:
Welche Vorraussetzungen muss ein Therapiepferd mitbringen?
Wie beeinflusst das Pferd den Menschen?
Welche Sprache spricht das Pferd?
Welche Interessen und Motivationen haben die verschiedenen Altersgruppen, um sich mit dem Pferd auseinander zu setzen?
Welche Zielgruppen gibt es für die Therapie mit Pferd?
Welche medizinisch therapeutische Möglichkeiten bieten sich noch?
Welche Ausbildungen sind dafür notwendig?
Danach kamen die Islandpferde als Begleiter und die Auszubildenden HEP´s und die Schüler der Berufsfachschule 1 mit Ziel des Sekundar 1 Abschlusses, konnten die Tiere hautnah erleben.
Desweiteren wurde von den Schülern das Problem-Thema des Abusus (= Missbrauch oder auch (gesundheits-) schädlicher Gebrauch u.a. von Arznei- oder Genussmitteln wie psychoaktive Substanzen) in Märchenform aufgearbeitet.
Sie führten kurze Märchen-Szenen aus der Sicht von Nasenspray- und Abführmittel Junkies, Schokocreme-, Schmerztabletten-, Alkohol- und Anabolika-Süchtigen auf.
Mit Humor und einem Augenzwinkern gingen die Schüler sensibel mit diesem Thema der uns ureigenen Angst vor der Krankheit um. Sie fanden heraus, dass das was uns die Pharmaindustrie anbietet, oft sehr bedenklich und oft noch nicht einmal wirksam ist.
Natürlich wollen wir alle gesund sein, möchten keine Schmerzen erleiden und wenns möglich ist, auch nicht zu früh sterben. Also suchen wir uns einen guten Therapeuten, einen Freund der uns begleitet und uns zuhört. Wer könnte das besser, als unser Coach Tier? Nebenwirkungen sind: Alles kommt in Bewegung!