Sportfest Rüscheid

Am 7.Juli 2012 lud der HC Vorwärts Rüscheid zum Sportfest, viele kamen und dem Publikum gefiehl es….

Beim Kleinfeldturnier mit den Hobbymanschaften Amboss Kickers Döttesfeld, BV Meinborn, Harte Kerle und Kroppach, FC Mittelrhein 05, Huwitzten Linkenbach, Betriebsmannschaft Fa. IMS, Heiligenhaus und HC Vorwärts Rüscheid, erkämpfte sich  der BV Meinborn den ersten Platz. Herzlichen Glückwunsch nach Meinborn.

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Ernte

In der Erntezeit ist es anstrengend – aber, wir sind dankbar, dass alles gut verlaufen ist und die Ernte für das Winterfutter eingefahren ist.
Heute hatten wir sogar >> Weidmanns Heil!<< und das ohne Jägerlatein – der Fuchs und sein Verhalten hat viele Fabel- und Märchenerzähler fasziniert – und damit uns auch: Nur selten ist einer schlauer als der Fuchs (z.B. bei Wilhelm Busch: Fuchs und Igel), aber niemandem gelingt es, den Fuchs in irgendwelche Fallen zu locken. Schlau, windig, hintertrieben, mit einem bösen Humor, der sich auf dem Rücken der anderen entlädt. Um so schöner, dass er uns heute einfach so über den Weg lief und sehr neugierig schien.
Nach dem Klick könnt ihr einige Bilder des Tages sehen…

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Die BESTEN der Besten

Während in Island auf dem Landsmót vermessen, gemessen und geprüft wird, wurden heute an der BBS – Alice Salomon Schule Neuwied die Besten der Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe ausgezeichnet und ins Berufsleben verabschiedet.

Tolle Erinnerungen einer würdigen Rahmenversanstaltung in entspannter Atmosphäre – viel Freude wünscht das Wiedischeland! Ihr seht mehr nach dem Klick.

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Tanz der Titanen

Heute ließen sich die „Jungs“ trotz Regen die Laune nicht verderben. Ihr Training ist hart, aber, wie man sieht, mit Erfolg für die >>>körperliche FIT< << ! Manchmal riskiert Longant eine "dicke" Lippe.... more „Tanz der Titanen“ …

Bjarma vom Wiedischenland

Heute Morgen hat sich das frühe Aufstehen gelohnt. Vor uns stand ein Fuchs mit Stern und Schnippe.  Sie heißt Bjarma vom Wiedischenland und hat sich den 1. Mai als Geburtstag ausgesucht. Noch 244 Tage bis zum Jahresende und die werden sicher spannend… „Bjarma“ bedeutet: Leuchten /Ljóma, skína / scheinen.  more „Bjarma vom Wiedischenland“ …

Der Winter war hart…

…zum Acker und den Wiesen, aber den Pferden geht es gut.
Hier stellen wir Euch Fjöður fra Glæsibæ vor. In diesem Jahr wird sie drei Jahre alt. Es macht Freude sie in ihrer Entwicklung zu beobachten.

Ihre Eltern sind:

Vater: IS2005181977 – Bjalki fra Vakurstöðum ( er ist durch einen Unfall zu Tode gekommen,lt.WF:2009:12 Fohlen)
Mutter: IS1986257319 – Gerða frá Borgargerði ( sie ist gesamt mit 8.07 geprüft)
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Wie verhält sich die Islandpferde-Rampensau?

Unter der Leitung von Charlotte Erdmann,Pressesprecherin IPZV e.V., Islandpferde-Reiter- und Züchterverband Deutschland e.V. fand am 17.03.2012 auf dem Gestüt Sonnenhof, der Familie Kollmeyer in Melle ein PR-Seminar statt.
Man kann lernen: Schweine brauchen gutes Futter und einen angenehm warmen und gemütlichen Stall, Rampensäue nur das Scheinwerferlicht. Ohne dieses Licht sind sie am Ende doch nur arme Schweine. more „Wie verhält sich die Islandpferde-Rampensau?“ …

Frohes & erfolgreiches 2012!

„Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen“, sagt ein altes mongolisches Sprichwort.
Wir brauchen ein ganzes Netz für unsere Arbeit und deswegen sagen wir „Danke“

 für die Begleitung, wertvollen Hilfen und neuen Impulsen.
Wir freuen uns mit Euch in ein neues spannendes Jahr 2012 zu gehen.

Kinderbesuch bei den Pferden

Heute gabs einen schönen Familientag mit Freunden unter Freunden zu Weihnachten …

Mit Stiefel und Matschhosen gut geschützt, gabs viel Spaß bei unseren vierbeinigen Freunden.

… wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe …

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.

2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war.

3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids,

die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war,

5 auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger.

6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte.

7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe;

denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. (Matthäus 1.25)

Nachdem auch unsere Krippen gefüllt waren und alle Pferde begrüßt und gekrault waren,

konnten wir in der Evangelischen Kirche in Anhausen die Weihnachtsgeschichte,

erzählt von den Kindern, erleben.
Die leuchtenden Kinderaugen und die spannende Geschichte ließ Weihnachten in die Herzen kommen.
Wir wünschen allen unseren treuen Wegbegleitern und auch den Besuchern unserer Seite ein gesegnetes Weihnachtsfest und Frieden auf Erden!