Maistjarna vom Wiedischenland

Maistarna ist eine große Stute aus Villimey vom Wiedischenland und Amadeus vom Wental. Auf ihrer Stirn trägt sie einen sichelförmigen Stern.
Sie ist sensibel, flink in den Reaktionen und arbeitet schon sehr gut als Fohlen mit. Sie zeigt vier Gänge und sie hat einen ausdrucksstarken Trab.

Mairós vom Wiedischenland

Mit Mairós haben wir nun eine dritte Stute aus IS2011165060 – Árblakkur frá Laugasteini.
2017 wurde er unter

Daníel Jónsson8.83
erfolgreich vorgestellt.
In den Reiteigenschaften bewies er sich mit 9,2
darunter mit 10 für den Charakter.

Sie ist ein Maidenfohlen aus Gákadis vom Wiedischenland.
Sie wurde

19.06.2019FIZO VerdenHaukur Tryggvason7.25
erfolgreich vorgestellt.
Wir freuen uns über die kleine, vor Kraft strotzende, selbstbewusste Stute.

Amadeus vom Wiedischenland

Amadeus ist ein wunderschöner Henst unserer Stute Vaena vom Wiedischenland. Leider hat sie uns plötzlich verlassen und so musste Amadeus es lernen, ohne seine fürsorgliche Mutter auszukommen.
Nach einer tiefen Trauer, hat er diese Zeit gut gemeistert und spielt und läuft wieder fröhlich über die Weiden. Seine Amme ist Gáskadís vom Wiedischenland. Sie hat seinen Schmerz gespürt und ihm ihre Milch und Fürsorge gegeben.

Sein Vater heißt Amadeus vom Wental. Er wurde auf dem Kronshof-Special 2022 (WR) von Sina Günther im Tölt T3 mit einer Note von: 6,07 vorgestellt.

Vom Wiedischenland auf dem Bauernmarkt in Meinborn


Bei Kaiserwetter und guter Verpflegung hatten alle einen tollen Bauernmarkt-Tag. Es gab viel zu bestaunen und Kulinarisches aus selbstgemachten Leckereien zu schmecken. Z.B. konnte man selbstgepressten Apfelsaft von der Grundschule Anhausen und den Kindergärten Anhausen und Rüscheid probieren und sich an selbstgemachter Möhrenmarmelade und herrlichen Likören (diese hochprozentigen Lieblichkeiten gab es aber nur für die Erwachsenen) erfreuen. Es gab vielfältige Stände, mit ebenso vielen verschiedenen handwerklichen Meisterwerken und die Kinder konnten sich am Stand vom NABU genau über den Naturschutz und über das Leben im Bienenvolk erkundigen. So erhielten sie ein gutes Bild darüber, woher wir den goldenen Honig bekommen.
Hier ein paar Impressionen von der gelungenen Veranstaltung, die durch viele Hände und noch mehr Engagement schöne Erinnerungen bei den Besuchern hinterlassen hat. Ein Besucher meinte:“Wer heute nicht hier ist, hat was verpasst…“
Wir freuen uns schon auf den nächsten Bauernmarkt in Rüscheid.

Das „Feuer“ des Sirius


Die Verschmelzung des Sonnenlichts mit dem „Feuer“ des Sirius sei Ursache der großen Hitze. So erklären es uns die Griechen durch eine Mythe.
Die sportlich veranlagten schreckt das in keinem Fall, messen sich auf tollen Islandpferde Turnieren (Landesmeisterschaften) quer durchs Land. Unsere Stute Gola amüsiert sich noch mit Álfasteinn frá Selfossi in der letzten Deckperiode und bei uns in Rüscheid suchen alle die Kühle im schattigen Plätzchen… Selbst Antaris empfindet noch die „Hundstage“, auch wenn diese auf dem Kalender eigentlich schon vorbei sind.

Es lacht die Sonne im Wiedischenland

Nachdem Væna nun mit ihrer Mutter Villingmey wieder von Djáknar frá Hvammi in Rüscheid zurück ist, konnten wir uns an ihr gar nicht satt sehen.
Villingmey ist nun glücklich von Djáknar tragend und es will sich wieder der Kreis des Lebens schließen. Hoffen wir das Beste.
Hier ein paar Bilder von Væna, Fjöður fra Glæsibæ und Brana, die ein Fohlen von Bjarmi frá Lundum II erwartet.

Brana ist wieder zu Hause

Soeben haben wir Brana wieder in ihre Stutenherde ins Wiedischeland gebracht. Es gab ein munteres „Hallo“.
Wenn alles gut geht, hoffen wir auf ein interessantes Fohlen von Brana und Bjarmi fra Lundum I.
Wir haben ein paar Fotos von Bjarmi machen dürfen, die wir gerne zeigen.
Aus dem Westerwald nochmal ein herzliches Danke an Pacale und Francois-Xavier Kugler in SOULTZEREN/Elsaß, die sich aufs Beste um Brana bemühten und es ihr an nichts fehlen ließen!

Golas und Viktor fra Diisa´s Fohlen, Glóría ist in Rüscheid geboren!

Ein neuer Rüscheider Bürger ist da!

Wir staunten heute morgen nicht schlecht, als wir nach Gola sehen wollten und ein schönes braunes Stutfohlen neben ihr fanden. Ihr Vater ist Viktor fra Diisa. Sie soll Glóría vom Wiedischenland heißen und wir freuen uns, dass Mutter und Fohlen wohlauf sind. Gola unsere Ganti vom Maischeiderland-Tochter, ist eine erfahrene und umsichtige Mutter und Glóría ihr drittes Fohlen. Wir sind gespannt auf die Entwicklung des Fohlens.

Der Nikolaus beschenkt unsere Jüngsten in Rüscheid am Dorfplatz

Der Pressesprecher des Nikolaus´ (Stefan) trug Auszüge aus diesem Gedicht vor und erfreute nicht  nur die 30 Kinder, sondern auch die anwesenden Eltern. Viele helfende Hände und der Posaunenchor des Kirchspiels Anhausen bescherten den Kindern einen freudigen Abend.Die Spannung stieg als der Nikolaus mit seinem bepackten Wagen und seinen Engeln auf den Dorfplatz kam. Wie überrascht war Nikolaus, als fast alle Kinder ein Weihnachtsgedicht oder ein Weihnachtslied vortrugen und für alle hatte er ein schönes Geschenk dabei. Für die Eltern wurde aufs beste gesorgt und es fehlte an nichts. So freuen sich die Kinder auf den nächsten Besuch vom Nikolaus.

Vorweihnachtstrubel von Ursel Scheffler

Grüner Kranz mit roten Kerzen,
Lichterglanz in allen Herzen,
Weihnachtslieder, Plätzchenduft,
Zimt und Sterne in der Luft.
Garten trägt sein Winterkleid
wer hat noch für Kinder Zeit?

Leute packen, basteln, laufen,
grübeln, suchen, rennen, kaufen,
kochen, backen, braten, waschen,
rätseln, wispern, flüstern, naschen,
schreiben Briefe, Wünsche, Karten,
was sie auch von dir erwarten.

Doch wozu denn hetzen, eilen,
schöner ist es zu verweilen
und vor allem dran zu denken,
sich ein Päckchen „Zeit“ zu schenken.
Und bitte lasst noch etwas Raum
für das Christkind unterm Baum !

Rezept-Vorschlag für ein ganzes Jahr!

Man nehme zwölf Monate,
putze sie ganz sauber von Bitterkeit,
Geiz, Pedanterie und Angst.

Zerlege sie jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.

Es wird jeder Tag einzeln angerichtet,
aus einem Teil Arbeit,
zwei Teile Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
1 Teelöffel Toleranz ein Körnchen Ironie,
und eine Prise Takt.

Dann wird die Masse sehr
reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmückt man
mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten
und serviert es täglich mit Heiterkeit.

Katharina-Elisabeth Goethe
(Mutter von Johann Wolfgang von Goethe)